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Neue Erkenntnisse zu Wasserbetten

HISTORIE
In der Vergangenheit war für den Mensch der Schlaf ein naturgegebenes, aus Mythos und Religion verstandenes „Wesen“. Die neuzeitliche, wissenschaftliche Evolution öffnete neue Erkenntnisse.
Danach hat der Schlaf in erster Linie die Funktion, alle lebenden Organismen in eine Ruhephase zu bringen, um Regenerations-Mechanismen im Körper in Gang zu setzen.
Heute wissen wir, dass diese körpereigenen Regenerations-Mechanismen verantwortlich sind für ein gesteigertes Wohlbefinden, Leistungslust und für mehr Gesundheit.
So wird z.B. das Immunsystem im Regenerations-Schlaf aufgebaut und in den „Schwachstellen“ regeneriert oder repariert. Durch die moderne Wissenschaft verstehen wir heute weitaus besser, welche Mechanismen ineinandergreifen, wenn sich der Mensch nach dem Arbeitstag zur Ruhe, Entspannung und schließlich zum Schlafen, dem „Auftanken“ begibt.

NEUE ERKENNTNISSE
Welches sind nun die substanziell wichtigen neuen Erkenntnisse, worauf sich die moderne Wissenschaft, Mediziner und Hersteller von Produkten stützen?
Das Entscheidende bei einem Schlaf auf Erden ist, den menschlichen Körper so „druckfrei“ wie irgend möglich zu legen. Druckstellen entscheiden ganz erheblich über die Länge und Intensität der Tiefschlafphasen. Dieser Druck behindert die Durchblutung und Sauerstoffversorgung der Gewebepartien. Bei ungeeigneten Liegeflächen wird dem Schlafenden signalisiert, die Schlafposition zu ändern und der Tiefschlaf wird unterbrochen. Gleichzeitig benötigt der menschliche Körper einen Stützdruck um sich zu regenerieren (Weltraumforschung NASA). Der Stützfaktor und die Drückentlastung sind somit das zentrale Thema eines jeden Regenerations-Schlaf.

WASSER, DAS TRAGENDE ELEMENT DER EVOLUTION
Dem Wasserbett steht eine ganz entscheidende Bedeutung zu. Kein anderes Medium als Wasser kann einen Auflage-Druck derart reduzieren durch absolut gleichmäßiges Tragen und Stützen. Alle bisher gekannten Trage-Systeme wie Naturhaare, Schaumstoffe, Federn oder andere, ausgetüftelte Lattenroste, Drahtkonstruktionen oder andere Druckausweichsysteme sind nicht so flexibel wie Wasser.
Wasser ist ein wunderbares Element, welches alle entstehenden Druck-Hohlräume von selbst schließt und somit für absolut gleichmäßige Auflage-Druckverteilung sorgt. Genau genommen hat die Natur das schon vor Millionen von Jahren erkannt. Jeder Mensch schwebt vor Geburt im Mutterleib als Fötus in einer wasserartigen Substanz.

MADE BY JAWABETTEN®
Bei der Erforschung des Schlafes ist es Jawabetten gelungen, den Auflagedruck in Energie umzuwandeln und über ein kommunizierendes System als Schwingungsenergie dem Körper rückzuführen. Wasserbetten mit optimalen (individuell auf den Körper abgestimmten) Stützfaktor führen zu einer verbesserten Biodynamik. Das JAWA HD® System oder das hydrodynamische System bildet eine positive Schwingungsebene durch kommunizierende Elemente, deren spezifische Dichte und damit der zu erzielende Stützfaktor individuell abgestimmt wird. Die Formel für den Stützfaktor lautet Sf= 100*Lendendruck/Hüftdruck (Prof. Nicol, UNI Münster). Zu wenig Stützfaktor bedeutet, daß die Lende kaum gestützt wird. Absenkung und übermäßige Abnützung der Bandscheiben sind die Folge. Zu viel Stützfaktor bedeutet, daß der Körper kaum Druckunterschiede erfährt und so die unterstützende Lordosestreckung zur Regeneration der Gallertkerne der Bandscheibe ausbleibt. Die optimale Bestimmung des Stützfaktors erfolgt über eine digitale Liegediagnose.

URBANE ERLEBNISWELT
Eine weitere großartige Eigenschaft eines Jawabettes ist es, dass ein formgerechtes und sanftes Schweben erlebt wird, was sehr beruhigend stimmuliert und einen Jawabettenschläfer schneller in eine entspannende Stimmung versetzt.
Viele Jawabettenschläfer erzählen, dass überhaupt erst mit dem Schlaf auf Wasser ein bewusstes Wahrnehmen von Schlaf und deren Vorstufen empfunden wurde, und das „Einschlafen“ erstmalig angenehm machte.

ENTSPANNENDE WÄRME

Die entspannende Wärme eines Wasserbettes trägt weiter dazu bei, die Muskeln und Hautgewebe, aber auch die Psyche zu entspannen. Die gewünschte Temperatur wird mittels eines Temperaturreglers eingestellt. Wer keinen Strom während der Nacht will, stellt einfach eine Schaltuhr so ein, dass die Aufwärmung des Wassers am Tage erfolgt. Das Wasservolumen hält die Temperatur über Nacht. Der Stromverbrauch ist etwa der eines kleinen Kühlschrankes und die Abwärme wird der Raumbeheizung zugeführt. Zur Beheizung eigenen sich z.B. sehr gute digitale Heizsysteme, die neben der wesentlich längeren Lebenserwartung auch für weniger Kriechströme und geringeren Stromverbrauch sorgen.

SCHWITZWASSER
Durch die aufsteigende Wärme wird Schwitzwasser abtransportiert, ein erheblicher, hygienischer Vorteil gegenüber den traditionellen Systemen. Hautpartikel und Schweiß von Jahren sammeln sich in konventionellen Matratzen und bieten den Nährboden für Milben, deren Kot und die mangelnde Hygiene als Hauptverursacher für die Schwächung unseres Immunsystemes erkannt wurde (Milbenkot – Hausstaub – Allergien).

Zusammenfassend kann man sagen, dass ein gutes Wasserbett am ehesten geeignet ist, eine bestmögliche Regenerations- und Erholungsphase zu gewährleisten.