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Vegetative Funktionsabläufe beim Schlafen allgemein

Vegetative Funktionsabläufe:

Die Atmung wird im Schlaf flacher und langsamer, kann aber (beispielsweise in Träumen) auch schneller und tiefer werden. Auch gelegentliche Aussetzer sind möglich und nicht weiter beunruhigend.

Der Puls sinkt mit zunehmender Schlafdauer ab, auch der Blutdruck geht zurück. Das kann nach Mitternacht sogar zu einem kurzfristigen Weckreiz führen, der dann zu einem Toilettengang genützt wird (Herzinfarkt-Häufigkeit steigt in der gleichen Zeit um 250% an).

Die Muskelspannung sinkt mit zunehmender Schlaftiefe; in manchen Schlafstadien ist der Mensch physiologisch bewegungsunfähig!

Körperbewegungen im Schlaf dienen der Lageänderung zur Durchblutungsverbesserung und verschwinden auf Wassermatratzen nahezu völlig. Auf herkömmlichen Matratzen werden mehrere hundert Lageänderungen je Nacht (!!) als normal angesehen.

Einschlafzuckungen werden als normal angesehen, auch wenn sie manche Schläfer zu wecken vermögen. Auch sie sind Folge verminderter Durchblutung oder schlechter Sauerstoffversorgung und verschwinden auf Wassermatratzen.

Schnarchen ist lästig und in der Regel harmlos. Es kann sich aber auch um nächtliche Atemregulationsstörungen handeln, die einer näheren Abklärung bedürfen.

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