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Schlafen kann ich wenn ich tot bin!“ Ein Satz der in unserer heutigen gestressten Zeit nur all zu oft fällt. Schließlich ist Stress ein häufiges Problem, das uns oft schon von Jugend an begleitet und damit unseren Alltag bestimmt. Stress zieht sich von Schul- und Berufsleben in die Freizeit und raubt uns dann oft auch noch den Schlaf.

Wenn man den Stress in der heutigen Zeit schon nicht mehr verhindern kann, so kann man doch dafür sorgen, dass er nicht zu einer körperlichen Belastung wird und so unsere Lebensqualität verschlechtert.

Aber, was ist Stress überhaupt?
Stress ist eine chemische Reaktion unseres Körpers. Eine Situation wird als belastend oder gefährlich empfunden und unser Körper reagiert mit der Ausschüttung verschiedenster Hormone. Solange wir die Situation nicht ändern oder verlassen, ist der Körper in einem chronischen Anspannungs- und Aktivierungszustand, Stresshormone können nicht abgebaut werden und dass führt zu einer Anspannung die uns körperlich und geistig in Anspruch nimmt.

Ein Motor dessen Leistung ständig bis ans Limit ausgereizt wird ohne diesen zu warten, fängt irgendwann an zu stottern. Was für den beanspruchten Motor ein Ölwechsel, sind für unseren Körper ein aktiver Ausgleich und gut genutzte Regenerationsphasen. Sport und gesunde Ernährung sind nur eine Möglichkeit. Schlaf wird als Stresskiller aber oft unterschätzt. Aber regelmäßiger, tiefer, fester Schlaf kann ein wahrer Stresskiller sein!

Natürlich ist es schwer, Stress vor der Schlafzimmertüre einfach abzuschütteln, aber wer ein paar einfache Regeln beachtet, tut sich damit um Einiges leichter (siehe Schlafhygiene).
Nehmen Sie sich vor dem Zu-Bettgehen Zeit zum Abschalten und schaffen Sie sich so eine „Pufferzone“ in der Sie nicht mehr über den gerade erlebten Tag oder die Planung des nächsten Tages nachdenken. Vermeiden Sie Arbeit und anstrengende Gespräche die einen Stressabbau vermeiden, oder gar neuen Stress erzeugen. Denn das führt unweigerlich zu Einschlafstörungen.

Stress ist aber nicht nur „Kopfsache“, er beeinflusst beispielsweise auch unsere Hormonproduktion: So ist zum Beispiel die „normale“ Ausschüttung des Hormons Cortisol für unseren Tagesablauf wichtig. Würde Cortisol nicht dafür sorgen, dass unsere Energiereserven aktiviert werden, würden wir morgens wohl kaum aus dem Bett kommen. Im Laufe des Tages wird aber immer weniger Cortisol produziert, damit wir Abends dann besser zu Ruhe kommen können. Bei dauerhaftem Stress nimmt die Cortisolproduktion tagsüber aber nicht ab, sondern steigt kurz vor dem Zubettgehen sogar noch an. Dadurch werden Energiereserven aktiviert und halten so vom Einschlafen ab.
Auch die unterschiedlichen Schlafphasen können durch Stress beeinflusst werden:
So erleben wir etwa jede Nacht ca. 40-50 Auftauchphasen in denen wir bis an die Grenze des Wachwerdens aus unserem Schlaf auftauchen. Bei normalem stressfreien Schlaf dauert dieses Auftauchen ca. 1-3 Sekunden und stört unsere Regeneration kaum. Je mehr unser Körper aber auch in der Nacht zB durch Stress aber auch schlechte Lagerung, belastet ist, desto länger dauern diese Auftauchphasen und desto wahrscheinlicher ist die Entwicklung einer Schlafstörung.

Schaffen Sie sich also in Ihrem Schlafzimmer eine Entspannungszone, in der Tagesplanung, berufliche Probleme oder Streitgespräche keinen Platz haben. Nutzen Sie die Möglichkeiten einer komplett auf Ihren Körper angepassten Matratze, die Ihrem Körper sowohl die notwendige Entlastung der Muskulatur und Durchblutung als auch Unterstützung der Wirbelsäule bietet, um Ihre Regenerationsphasen in vollen Zügen auszukosten. So wird Ihnen auch weniger Schlaf – bedingt durch den heutzutage schnelllebigen Alltag – mehr Erholung bieten. Wer seinem Körper Nachts die Möglichkeit gibt sich von den Einflüssen des Alltags zu erholen und zu regenerieren, wird auch tagsüber mehr Energie haben und dadurch vielleicht sogar die ein oder andere Stresssituation viel einfacher meistern.