JAWAPEDIA-SUCHE

JAWAPEDIA

Welt

Man muss nicht alles wissen, aber man sollte wissen, wo man nachschauen muss. Jawapedia wurde von uns aufgebaut, um Sie über alles Wissenswerte rund um den gesunden Schlaf zu informieren.
mehr

Besser Wohnen - Jakob Perfekt Sleeping

Massgeschneidert
SCHLAFEN
JAWA® HD (Studie)

Rückenprobleme Mann

Perfekte Nächte mit Jawa®HD
(download PDF)


Begriffe zum Thema Schlaf:A B C D E F G H I J K L M N O P R S T U V W X Y Z

AntiAging-Wunder Wasserbett

Warum eigentlich immer AntiAging? ProAging ist angesagt! Freude am Leben und damit am älter werden ist schließlich nur eine Frage der Lebensqualität!

Ein langes, gesundes Leben ist nicht zwangsläufig eine Sache der Gene. Nur weil Oma, Tante und Uroma alle älter als 90 geworden sind, heißt das nicht zwangsläufig dass das auch für einen selbst gilt. Die Natur hat dafür gesorgt, dass unsere Gene das Potential haben uns bis zu 120 Jahre alt werden zu lassen. Was wir selbst aus diesem Potential machen, ist entscheidend dafür wie alt wir mit welcher Lebensqualität werden. Für unsere körperliche und geistige Fitness sind wir im Großen und Ganzen schließlich selbst verantwortlich. Zumindest aber können wir diese selbst beeinflussen. Ein oft unterschätzter Jungbrunnen die Regeneration durch Schlaf:

Im Schlaf werden eine Menge Hormone produziert, die für die Regeneration unseres Körpers enorm wichtig sind. Das Regenerations- oder Wachstumshormon STH (Somatotropin) das in der Tiefschlafphase ausgeschüttet wird, beeinflusst unseren Stoffwechsel enorm positiv und sorgt beispielsweise für eine Jungerhaltung der Haut, der Muskeln und Knochen. Es wirkt sich außerdem auf den Blutzuckerspiegel und auf die Fettzellen fettabbauend aus. Somatotropin wird in der AntiAging-Industrie deshalb auch synthetisch hergestellt.

Jetzt macht uns aber die Natur ca. ab dem 3. Bis 6. Lebensjahrzehnt einen Strich durch die Rechnung. Denn im mittleren Alter kommt es zur sogenannten Somatopause. Eine Art „Wechseljahre“ die die anabole Wirkung des Regenerationshormons STH vermindert. Der stärkende und erhaltende Einfluss von STH auf Muskulatur, Sehnen und Bindegewebe nimmt ab. Ein Vorgang den man nicht verhindern kann.

Es liegt also wieder an uns, aus den verkürzten Schlafzeiten und damit verbleibenden Tiefschlafphasen ein Maximum an Regeneration heraus zu holen: Unser Körper entspannt dann am besten und schnellsten wenn er optimal gelagert ist. Druckentlastung sorgt für eine periphere Durchblutung und verhindert damit nicht nur lästiges „Einschlafen“ der Gliedmaße, was uns – wenn oft auch nur unterbewusst – aus dem Schlaf holt. Eine durchgehende periphere Durchblutung fördert den Zellstoffwechsel, den Abtransport von Schlackstoffen sowie die Fettverbrennung.

Durch eine gleichzeitig entlastende und unterstützende sowie klimaregulierte Lagerung kann unser Körper seine „Arbeit“ während des Schlafens auf das Notwendigste herunterschrauben. Einschlafphasen verkürzen und Tiefschlafphasen verlängern sich bzw. werden nicht dadurch unterbrochen, dass bspw. Quetschdruck uns zum Umdrehen zwingt. Wenn sich der Alterungsprozess auch nicht aufhalten lässt, so können zumindest die verbleibenden Tiefschlafphasen optimal zur Regeneration genutzt werden.